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EUTB Marburg-Biedenkopf sucht Verstärkung ab November 2022




Das Netzwerk für Teilhabe und Beratung - NTB e.V. sucht zum 1.11./1.12. 2022

eine*n  Berater*in (m/w/d)

mit 26 Wochenstunden für die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) zur individuellen Unterstützung und Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen.
Es handelt sich um eine Vertretungsstelle für Mutterschutz und zwei Jahre Elternzeit. Sie ist daher befristet bis zum 31.12.2024.

Wir erwarten:
Berufliche Vorerfahrung im Bereich der Hilfe für Menschen mit Behinderung. Sie verfügen über eine Beratungsausbildung bzw. Erfahrung in Beratungstätigkeiten und sind mit den Prinzipien des peer counseling vertraut.

Wir bieten:
Die Beteiligung an der Weiterentwicklung der Beratungsstelle mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Bewerbung von Menschen mit Behinderung ist ausdrücklich erwünscht.

Vergütung:
TVöD Bund, Vergütungsgruppe 10.
Bewerbungen (gerne per E-Mail) bis 30.9.2022 bitte an den Vorstand, z.Hd. Wolfgang Urban und Bernd Gökeler, Netzwerk für Teilhabe und Beratung – NTB e.V. - Verein für ergänzende unabhängige Beratung von und für Menschen mit Behinderung, Auf der Weide 1, 35037 Marburg.

E-Mail:
vorstand@netzwerk-teilhabe.de

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EUTB-Mitarbeiterin hat Kinderbuch geschrieben - jetzt im Handel erhältlich


Wenn man Linda Sprenger, Teilhabeberaterin unserer EUTB Marburg-Biedenkopf, fragt "wieso hast du ein Kinderbuch geschrieben?" hört man eine spannende Geschichte.
Nicht selten müssen Menschen mit Behinderung ihren Weg selbst ebnen, weil es keine oder nur wenige Vorreiter*innen und Vorbilder gibt, an denen man sich inspirieren kann. So ging es auch ihr bei der Suche nach einem passenden Kinderbuch:

"Ich habe im letzten Sommer aufwändig nach Kinderbüchern recherchiert, in denen ein Kind mit Talker kommuniziert. Ein Talker ist ein Sprachcomputer, mit den Menschen sprechen können, die über keine Lautsprache verfügen."

"Leider konnte ich so ein Buch nicht finden und auch sonst so gut wie keins, das meinen Ansprüchen gerecht wurde. Also ein Buch, in dem das Kind mit Behinderung nicht aufgrund seiner Beeinträchtigung im Fokus steht, sondern ein ganz normales Leben führt und dabei eben seine Hilfsmittel nutzt, aber ansonsten die Welt entdeckt und mit Freund*innen Abenteuer erlebt, wie jedes andere Kind auch.
Enttäuscht von dem verfügbaren Angebot im deutschsprachigen Raum, habe ich kurzerhand selbst ein Kinderbuch geschrieben."

"Linda, was ist so besonders und empfehlenswert an deinem Buch?"

"Das Kind mit Behinderung ist nicht die klassische Selbstfahrerin im Rollstuhl, die man als Nebenfigur ja mittlerweile hier und da findet. Luke hat mehrere starke Beeinträchtigungen, die ihn aber nicht daran hindern zu äußern, was er will und eine Menge Spaß zu haben.
Lukes Behinderung steht nicht im Mittelpunkt des Buches, das war mir wichtig. Denn es ist kein Buch über Behinderung, sondern ein Buch über einen Familienausflug in den Freizeitpark. Und ganz nebenbei erfährt man eben, dass eins der beiden Kinder Beeinträchtigungen hat und damit umzugehen weiß."

Es ist eine unterhaltsame Geschichte für alle Kinder ab vier Jahren.
Mit wunderbar bunten Illustrationen aus der Feder von Nele Junghanns werden die Erlebnisse von Luke und Lena im Freizeitpark erzählt.

Das Buch "Luke und Lena. Schwerstnormale Zwillinge im Freizeitpark" kostet 15,50€. Es kann überall, wo es Bücher gibt, bestellt werden.

Auf der Seite des Verlages findet Ihr weitere Informationen: "Stöbert gerne rein oder klickt links auf das Video!"

Link:
https://renidere-verlag.de/products/luke-und-lena-schwerstnormale-zwillinge-im-freizeitpark

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Aufsuchendes Impfen

Das aufsuchende Impfen ist ein Impfangebot für Personen mit Mobilitätseinschränkungen, die das Haus nur schwer oder nicht mehr verlassen können.

Dieser Personenkreis kann über das Anmeldeformular bei dem Mobilen Impfteam des Landkreises Marburg-Biedenkopf ein COVID-Impftermin vereinbaren.

Sie finden das Anmeldeformular unter folgendem Link: 
https://www.marburg-biedenkopf.de/impfaktion#aufsuchendes-impfen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
E-Mail: IZH-MR@drk-mittelhessen.de
Telefon: +49 6421 480- 9284

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EUTB bringt Expert*innen aus Kinder- und Jugendhilfe und Behindertenhilfe zusammen


v.l.n.r. vorne: Bernd Gökeler (NTB), Anette Schuchhardt (EUTB), Nikolaos Rizidis mit Blindenhund (EUTB), Wolfgang Urban (NTB), v.l.n.r. hinten: Marion Kaschner (EUTB), Mira Rammé (EUTB), Amélie Methner (NTB), Linda Sprenger (EUTB) und Dr. Mike Seckinger (dji München)

Inklusive Jugendhilfe - wie kann das gehen? Was sind nächste Schritte?

Unter diesem Motto treffen sich am 5. Mai um die 60 Expert*innen der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe zum Forum Teilhabe-Beratung. In idyllischer Kulisse des Hofes Fleckenbühl werden gesetzliche Neuerungen vorgestellt und deren Umsetzung diskutiert. 

„Rechtliche Ansprüche sind das eine, aber die Menschen aus der Praxis müssen sie umsetzen und mit Leben füllen!“, so beendet Wolfgang Urban, stellvertretender Vorsitzender des Netzwerkes für Teilhabe und Beratung e. V., dem Trägerverein der EUTB, den rundum gelungenen Fachtag.

Rund 60 Personen folgen der Einladung der Peer-Berater*innen der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) Marburg-Biedenkopf auf den Hof Fleckenbühl. Anlass ist das sich in der Umsetzung befindende Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG).
Der Fachtag bildet den Auftakt, um den damit einhergehenden Umstellungsprozess zu begleiten. So steht die Vernetzung der beteiligten Akteur*innen, insbesondere der Beratungsangebote des Landkreises Marburg-Biedenkopf im Fokus.

Seit dem Jahr 2021 tritt das neue Gesetz stufenweise in Kraft und führt die bisher getrennten Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe und der Behindertenhilfe zusammen. In der bisherigen Praxis der Sozialgesetzgebung werden Kinder ungleich behandelt und zwar abhängig davon, ob und welche Beeinträchtigung sie haben.

Benötigt ein Kind Unterstützung, um am Schulunterricht teilnehmen zu können, steht im bürokratischen Verfahren immer erst einmal die Diagnose im Vordergrund. Davon hängt bislang ab, wer die Kosten für die Unterstützung tragen muss. Bei Kindern mit seelischen oder drohenden seelischen Beeinträchtigungen ist bislang das Jugendamt zuständig, bei Kindern mit körperlichen oder sogenannten geistigen Behinderungen kommt der Sozialhilfeträger für die Kosten auf.
Kinder sind aber in erster Linie Kinder, ob mit oder ohne Beeinträchtigungen.
So sollen ab dem Jahr 2028 die Leistungen für alle Kinder unabhängig von der Art ihrer Beeinträchtigung beim Jugendamt angesiedelt sein.



Dr. Mike Seckinger (dji München) sagt mit Leidenschaft: "Es ist möglich, aber es gibt noch viel zu tun, um die Kinder- und Jugendhilfe inklusiv auszurichten."

Zu Beginn des Fachtages verdeutlicht Dr. Mike Seckinger in seinem Vortrag, dass es auf dem Weg zur inklusiven Ausrichtung der Kinder- und Jugendhilfe vor allem für die Leistungsträger sowohl bürokratisch als auch inhaltlich noch viel zu tun gibt.
Dr. Mike Seckinger arbeitet beim Deutschen Jugendinstitut in München und beschäftigt sich seit langem mit der Einbeziehung aller Kinder in das Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Im Anschluss an das Fachreferat tauschen sich die Teilnehmenden in drei Workshops über gelungene Praxisbeispiele, Herausforderungen sowie die Auswirkungen des Gesetzes auf die Beratungslandschaft aus.

Stefanie Lambrecht gibt zum Abschluss der Veranstaltung noch einen Ausblick zur Umsetzung des KJSG beim Jugendamt der Stadt Marburg. 


Ein herzliches Dankeschön an alle Referent*innen und Mitwirkende!

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Programm Forum Teilhabe-Beratung


Donnerstag, den 5. Mai 2022
im Hofgut Fleckenbühl
Fleckenbühl 6, 35091 Cölbe

Wege zur Teilhabe und Inklusion für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen


14:00 Uhr Begrüßung durch NTB e.V. EUTB

14:15 Uhr Vortrag Dr. Mike Seckinger: 
Inklusive Jugendhilfe – wie kann das gehen? Was sind nächste Schritte?

15:30 Uhr Pause


16:00 Uhr Workshops zur freien Auswahl:


1. Alles neu in der Jugendhilfe? – wie soll die Einbeziehung für alle Kinder mit und ohne
Beeinträchtigungen gelingen?


2. Offene Kinder- und Jugendarbeit – selbstverständlich für alle


3. Inklusive Beratung – was braucht es dafür?


17:30 Uhr Ausblick Stefanie Lambrecht:

Wie geht es weiter in Marburg?

18:00 Uhr Ende des Forums



Die Referent*innen:


Dr. Mike Seckinger
Diplom-Psychologe, Deutsches Jugendinstitut, München

Stefanie Lambrecht
Diplom-Pädagogin, Leiterin des Jugendamt, Fachbereich – Kinder,
Jugend und Familie, Marburg

Jost Schmidt-Bockstedte
Diplom-Sozialpädagoge, Fachdienstleiter - Soziale Dienste, Marburg

Dominic Lefebvre
Diplom-Pädagoge, bsj e.V., Marburg

Oliver Bein
Diplom-Pädagoge, Fachdienst – Jugendförderung, Marburg

Isa Deidl
Diplom-Sozialpädagogin, fib e.V., Marburg

Linda Sprenger
Diplom Soziologin ,NTB e.V. EUTB, Marburg

Wolfgang Urban
Diplom-Pädagoge, Vorstand NTB e.V., Marburg

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Forum Teilhabe-Beratung: Die Workshops am 5. Mai 2022


1. Alles neu in der Jugendhilfe? - wie soll die Einbeziehung für alle Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen gelingen? 


Durch die Novellierung des SGB VIII sind die Weichen für ein inklusives Kinder- und Jugendhilfegesetz gestellt. Ab 2024 werden die ersten „Verfahrens-Lotsen“ eingesetzt, um Familien mit ihren Kindern durch das Gestrüpp von Hilfe-angeboten zu begleiten. Dabei müssen die Beratungs- und Unterstützungs-möglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe genauso im Blickfeld stehen, wie die der Behindertenhilfe.

Wer sind diese Lotsen? Worin besteht ihre Aufgabe genau? Sind sie Bestandteil der öffentlichen Jugendhilfe oder werden sie bei freien Trägern angesiedelt? Wie werden sie für das erweiterte Arbeitsfeld qualifiziert? Was bedeutet ihre Tätigkeit für die Entwicklung eines verstärkten Zusammenwirkens von Kinder- und Jugendhilfe mit der Behindertenhilfe, insbesondere im Feld der Beratung? Wie ist die Zusammenarbeit bisher verankert und was muss sich verändern?

Wie sind die Perspektiven einer „inklusiven Kinder- und Jugendhilfe" insgesamt einzuschätzen? 

Stefanie Lambrecht und Jost Schmidt-Bockstedte sind Akteure zur Umgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe und damit Experten in Fragen ihrer Umsetzung. 



2. Offene Kinder- und Jugendarbeit - selbstverständlich für alle


In manchen Projekten der Kinder- und Jugendarbeit ist sie bereits Realität geworden, die selbstverständliche Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen. Diese zumeist zusätzlich finanzierten Angebote zeigen zugleich aber auch, dass es zahlreicher Strukturveränderungen bedarf, um den gesetzten und gesetzlichen Anspruch auf Inklusion uneingeschränkt umsetzen zu können.

Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, auf die Folgen der getrennten Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen zu achten sowie Befürchtungen und Ängste von allen Seiten sehr ernst zu nehmen, um ihnen erfolgreich zu begegnen.

Dabei spielen Prozesse der Ermutigung und Beratung, insbesondere von Familien mit behinderten Kindern und Jugendlichen eine ebenso gewichtige Rolle wie eine gelungene Kooperation von Behindertenhilfe und Jugendhilfe. 

Isa Deidl (fib e.V.), Oliver Bein (Haus der Jugend) und Dominic Lefebvre (bsj e.V.) waren an etlichen Modellprojekten beteiligt, können von den gewonnenen Erfahrungen berichten und Perspektiven gelingender Inklusion umreißen und zur Diskussion bringen.



3. Inklusive Beratung - was braucht es dafür?


Der Mensch steht zuerst mit seiner Persönlichkeit und seinen Lebenschancen im Mittelpunkt der Bemühungen um Inklusion. So ist es nur konsequent, die Fragen zur Teilhabe mit bzw. trotz Beeinträchtigungen nicht länger speziellen Angeboten der Behindertenhilfe zuzuweisen, sondern diese zur gesellschaftlichen Aufgabe aller Beratungsangebote zu machen.

Das jedoch setzt voraus, dass Beratungsstellen – vielleicht ganz anders als bisher – sich für alle Anfragen öffnen und die bisher spezialisierten Angebote, ihr Wissen und ihre Kenntnisse damit verknüpfen oder sich gar darin integrieren.

Mit diesem ambitionierten Ziel entstehen jede Menge neue Fragen: Wie sind bisher Kooperationen von Beratungsstellen organisiert? Wie kann die Zusammenarbeit verstärkt werden? Wie kann Expert*innenwissen in Beratungsprozesse eingebunden werden? 

Wolfgang Urban (Vorstand NTB e.V.) hat den Aufbau der Teilhabe-Beratungsstelle EUTB maßgeblich begleitet. Linda Sprenger (NTB e.V.) verfügt neben ihrer Tätigkeit als EUTB-Beraterin über persönliche Erfahrungen mit den bislang getrennten Bereichen von Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe und deren Schnittstellen.

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Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache (Quelle: BZgA)

Das wird so aus-gesprochen: Ko ro na wi rus.

Das ist ein besonderes Virus.

Ein Virus ist ein sehr kleines Teilchen.

Fachleute können es nur mit besonderen Geräten sehen.

Die Mehrzahl von Virus ist: Viren.

Von manchen Viren können Menschen sehr krank werden.

Das Corona-Virus kommt aus dem Land China.

Dort sind schon viele Menschen an dem Corona-Virus gestorben.

Und auch in anderen Ländern

sind schon einige Menschen davon krank geworden

Zum Beispiel:

  • In Italien
  • und auch in Deutschland.

Aber Sie müssen keine Angst haben:

Das Corona-Virus ist nicht für jeden Menschen lebens-gefährlich.

Oft sterben Menschen an dem Corona-Virus:

  • Die schon älter sind
  • Oder die schon eine andere Krankheit haben.

Sie können sich vor dem Corona-Virus schützen

Und sie können dabei mit-helfen:

  • Dass andere Menschen das Corona-Virus nicht bekommen.
  • Dass die Menschen erkennen: Wenn sie krank sind.
  • Und dass die Menschen Hilfe bekommen.

So können Sie sich schützen!

Sie stehen mit anderen Menschen zusammen.

Oder Sie sitzen mit anderen Menschen in einem Raum.

  • Dann müssen Sie husten.
  • Oder Sie müssen niesen.

Bitte halten Sie dann einen großen Abstand zu den anderen Menschen.

Das bedeutet: Gehen Sie weit weg von den anderen Menschen.

Wenn Sie niesen müssen:

  • Dann niesen Sie bitte in die Armbeuge.
  • Oder niesen Sie in ein Papier-Taschentuch.

Und schmeißen Sie das Papier-Taschentuch nach dem Niesen in den Mülleimer.

Damit Sie die Viren nicht:

  • In die Mantel-Tasche
  • oder in die Jacken-Tasche stecken.

Geben Sie anderen Menschen nicht die Hand.

Zum Beispiel: Wenn Sie andere Menschen begrüßen.

Und waschen Sie sich regel-mäßig die Hände.

Das sollten Sie 20 Sekunden lang machen.

Dazu benutzen Sie bitte:

Wasser und Seife.

Regel-mäßig bedeutet:

Etwas immer wieder machen.

So erkennen Sie: Dass Sie krank sind.

Sie müssen aber keine Angst haben.

Das bedeutet noch nicht:

Dass Sie das Corona-Virus haben.

Die 1. Zeichen von der Krankheit sind.

  • Husten,
  • Schnupfen,
  • Kratzen im Hals
  • und Fieber.

Manche Menschen haben auch Durchfall.

Manchmal haben die Menschen auch:

  • Probleme beim Atmen
  • oder sie bekommen eine Lungen-Entzündung. Das ist eine Lungen-Krankheit.

Das Corona-Virus kann schon lange Zeit in Ihrem Körper sein.

Das bedeutet:

Sie können sich schon vor 2 Wochen angesteckt haben.

Bis Sie die 1. Zeichen von der Krankheit merken.

Das müssen Sie tun: Wenn Sie Zeichen von der Krankheit merken.

Ein Gebiet ist ein Teil von einem Land.

Oder es ist ein Teil von einer Stadt.

Vielleicht waren Sie vor einiger Zeit in einem Gebiet:

Wo schon einige Menschen das Corona-Virus haben.

Oder Sie haben sich mit 1 Menschen getroffen,

der das Corona-Virus hat.

  • Das war vielleicht vor 1 Woche.
  • Oder das war vor 2 Wochen.

Jetzt haben Sie Zeichen von einer Krankheit bei sich gemerkt.

Zum Beispiel:

  • Husten,
  • Schnupfen,
  • Kratzen im Hals
  • und Fieber.

Außerdem haben sie vielleicht Durchfall.

Dann bleiben Sie bitte Zuhause.

Und treffen Sie sich nicht mit anderen Menschen.

Rufen Sie bitte Ihren Hausarzt oder Ihre Hausärztin an.

Gehen Sie erstmal nicht in die Arzt-Praxis.

Denn dort könnten Sie andere Menschen anstecken.

Das bedeutet:

Noch mehr Menschen können das Corona-Virus bekommen.

Wenn Sie das Corona-Virus haben.

Eine Arzt-Praxis sind die Räume vom Arzt.

Erzählen Sie Ihrem Hausarzt oder Ihrer Hausärztin genau:

Warum Sie vielleicht das Corona-Virus haben können.

Zum Beispiel:

  • Weil Sie in einem Gebiet waren: Wo schon einige Menschen das Corona-Virus haben.
  • Oder weil Sie sich mit 1 Menschen getroffen haben: Der das Corona-Virus hat.

Ihr Hausarzt oder Ihre Hausärztin sagt Ihnen dann:

Was Sie machen sollen.